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Gefederte SattelstützeEine gefederte Sattelstütze absorbiert Stöße und Vibrationen wirkungsvoll. Selbst gute Komfortsättel können die auftretenden Stoß-Energien oft nur ungenügend abbauen. Eine gefederte Sattelstütze hat also die Aufgabe , die Belastung auf die Wirbelsäule zu vermindern. Bei den Systemen unterscheidet man grundsätzlich Teleskopsattelstütze oder Parallelogrammstütze. Bei den Teleskopsattelstützen ist die Qualität entscheidend für einen guten Federkomfort. Bei den günstigen Teleskopstützen ist die Lagerung oft Schlecht bzw. auch das Spiel zu groß. Die Federung sackt in diesem Fall zu schnell durch oder die Federung spricht auch schlecht an. Wenn Sie also auf der Suche nach einer Teleskopfedergabel sind und diese auch „gut“ funktionieren soll, kommen Sie an einer Sattelstütze, wie Sie z.B. der deutsche Hersteller Airwings anbietet, nicht vorbei. Hier sind hochpräzise Linearlager verbaut; die Sattelstütze läuft spielfrei, exakt, und verkantet nicht. Demensprechend ist das Ansprechverhalten auch besser. Eine andere Alternative ist die Paralellogrammstütze. Der Vorteil ist hier, das sich der Abstand zwischen Sattel und Tretleger nicht verändert. Der „runde Tritt“ wird nicht so beeinträchtigt. Die Einstellmöglichkeiten sind wohl nicht so groß wie bei einer Teleskopsattelstütze, aber dennoch schwören viele Radfahrer auf das Paralellogrammsystem. Zu Bedenken ist im jeden Fall das Gewicht. Die um die 0,5 kg schweren Stützen sind daher in der Regel für Leichtbauenthusiasten ungeeignet.
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