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Unsere Fahrrä der: Fahrrä der fü r alle

Das Fahrrad erfreut sich Beliebtheit im Verkehr oder als Sportart im Wettkampf bis hin zum Leistungssport, in der Freizeit oder fü r die Gesundheit. Fü r den Straß enverkehr mü ssen sie vorschriftsmä ß ig ausgestattet sein. Die unterschiedlichen, gü nstigen Rä der sind optimal fü r die entsprechenden Anwendungsgebiete ausgerichtet und warten bei tretwerk.net auf ihren Liebhaber.

Crossbikes

Das Crossbike ist traditionell ein Rennrad mit 23 mm breiten Reifen, das in Querfeldeinrennen eingesetzt wird. Die Lenkerbü gel aus Stahl kommen oft von Bahnrä dern, die stabiler als die Straß enmodelle sind. Mit einer Kettenschaltung und zwei Felgenbremsen ausgerü stet sind sie in der Catilever Bauart gefertigt, die spä ter von den Mountainbikes ü bernommen wurde. Die traditionellen Crossrä der wurden immer ohne Federungselemente oder hydraulische Bauteile geliefert. Abweichend davon kann ein Crossrad auch ein Hybrid sein aus Rennrad sowie Mountainbike und vereint beide Eigenschaften in sich. Nach heutigem Stand sind Crossrä der Trekkingrä der, die ohne Schutzbleche und Gepä ckträ ger oder Beleuchtung angeboten werden oder Mountainbikes mit 28 Zoll Reifen. Auf dem Markt ist seit ein paar Jahren auch der Name Cyclocrossrad gebraucht. Das ist ein leichtes Rennrad, das ein grobes Stollenprofil aufweist und dazu Cantileverbremsen oder Scheibenbremsen. Das ist dann ein echtes Crossrad, das es fü r den Wettkampf bereits vor 100 Jahren gab. Crossrä der sind leicht und einsetzbar in schwerem Gelä nde man nimmt sie bei Bedarf auf die Schulter.

Fitnessbikes

Das  Fitnessbike ist ein Hybridrad, eine Kreuzung aus Mountainbike sowie einem Reiserad. Gute Modelle besitzen vom Mountainbike Lenker und Gangschaltung und vom Reiserad Rahmen und Ü bersetzungen und Laufrä der sowie Bremsen. In der Regel haben Fitnessbikes Reifen der Grö ß e 622 oder 700 mm wie die Renn- oder Reiserä der, aber die Reifen sind breiter. Der Nachteil bei diesen Hybridrä dern sind die breiten Stollenreifen, die zwar ein schö nes Design ausmachen, aber auf sandigem oder matschigem Boden nicht zu gebrauchen sind. Sie sind laut auf der Straß e und liegen schlecht in der Kurve. Die meisten Fitnessrä der werden in der Stadt benutzt, so ist das meist hö here Tretlager vom Mountainbike kein Nachteil.

Mountainbikes

Das Mountainbike oder Gelä ndefahrrad ist ein Rad, das man besonders abseits befestigter Straß en nutzt. Es ist ebenso wie das Rennrad eher ein Sportgerä t als ein Verkehrsmittel und hat normalerweise nicht die erforderlichen Komponenten fü r die Straß e wie Beleuchtung und Klingel sowie Rü ckstrahler. Frü her stattete man ein altes Bike mit Stollenreifen aus. Heute sind Mountainbikes voll gefederte Rä der, die von einfachen Touren im Flachland bis zu Bergtouren unterwegs sind. Das Gewicht steht im Gegensatz zum Crossbike nicht im Vordergrund. Wichtiger sind die Zuverlä ssigkeit und der Komfort sowie die Federwegreserven im Fahrwerk. Im unebenen Gelä nde ist die Traktion etwas geringer.

Rennrä der

Das Rennrad ist zur Nutzung bei Radrennen konstruiert. Es hat eine leichte Bauweise und ist um nicht erforderliche Komponenten reduziert wie Gepä ckträ ger und Schutzbleche und Licht. Die heutigen Rennrä der wiegen von 6 bis 9 kg. Im Wettbewerb mü ssen sie mindestens 6,8 kg wiegen. Sie haben sehr schmale Felgen sowie Reifen und einen schmaleren Lenker als ü blich fü r unterschiedliche Griffpositionen.

Urbanbikes

Ein Rad fü r die Stadt, ein Urbanbike , musste frü her lediglich funktionell sein. Damals gab es den Unterschied zwischen Damenrad und Herrenrad und Eingang- oder Dreigang- oder Siebengang-Rad. Heute sind neben den ü blichen Funktionen Emotionen gefragt. Es gibt fü r jedes Lebensgefü hl das passende Rad, das macht die urbane Radkultur aus. Beim Urbanbike liegt der Fokus auf Schö nheit, das Single-Speed-Bike oder das Fixed-Gear-Bike, das mit viel Liebe gefertigt ist zum Design, kö nnen Emotionen wecken.

Trekkingrä der

Das Trekkingrad oder Trekkingbike ein voll ausgestattetes Fahrrad und kommt normal mit 8 Zoll Reifen, die passend fü r Straß en sowie leichtes Gelä nde wie Schotter oder Waldwege ausgelegt sind. Ein Trekkingrad hat die Rahmengeometrie des Rennrads, dazu ist es aber ausgerü stet mit Schutzblechen, Gepä ckträ gern und Lichtanlage sowie Cantilever-Bremsen. Als Schaltungen finden sowohl Ketten- als auch Nabenschaltungen Verwendung. Die Bereifung beim Trekkingrad ist breiter als bei einem Rennrad und schmaler als beim Tourenrad. Oft haben diese Fahrrä der fü r den Einsatz im Straß enverkehr Lichtanlage und Reflektoren und sind mit Schutzblechen ausgestattet. Je nach Preisklasse gibt es auch viele zusä tzliche Komfortmerkmale wie z. B. Nabendynamo, Federgabel oder Scheibenbremsen. Ein Trekkingrad hat in der Regel einen Gepä ckträ ger fü r Packtaschen, so dass auch lä ngere Fahrradtouren oder kleinere Radreisen mö glich sind. Das Trekkingrad ist nicht mit einem Reiserad und dessen angepasster Geometrie vergleichbar durch die erhö hte Belastung ist mit reduzierter Fahrstabilitä t zu rechnen.

Cityrä der

Ein Tourenrad oder Citybike ist ein Fahrrad, das fü r den Alltag ausgelegt sowie mö glichst bequem ist. Ein Tourenrad sollte nicht verwechselt werden mit dem Reiserad, das auf Anforderungen des Reisens optimiert ist. Reiserä der sind zudem Spezialanfertigungen. Der Begriff Tourenrad kommt daher, dass diese Rä der jede Tour machen und Allzweckrä der sind. Die Bezeichnung Citybike kam erst vor einigen Jahren auf. Man sitzt aufrecht auf Tourenrä dern. Ein Tourenrad zeichnet sich neben der konsequent aufrechten Sitzposition durch einen gepolsterten sowie gefederten Sattel und einem geschlossenen Kettenkasten sowie Schmutzfä nger am Hinterrad aus, auch als Rockschutz oder Mantelschoner. Der Lenker ist breit und geschwungen. Tourenrä der haben oft eine Nabenschaltung, breite 28 Zoll Reifen und alltagstaugliche Ausrü stung wie die lackierten Metallschutzbleche, die Lichtanlage und Gepä ckträ ger sowie den Einkaufskorb. Fü r den Fahrkomfort ist bei Tourenrä dern der groß e Nachlauf erhö ht. Bei Damen-Tourenrä dern hat sich fü r ein bequemes Auf- und Absteigen am Rahmen das tief verlaufende Rahmenrohr durchgesetzt.

Cruiser

Der Cruiser ist ein in den USA entstandenes Fahrradmodell mit geschwungenem Rahmen und Ballonreifen.

  • Ein Rahmen aus Stahl oder Aluminium und
  • Bereifung: zwischen 24" oder 26" Zoll sowie 2,125" oder 4,25&ldquo breit und
  • Felgen: 25 mm bis 100 mm breit und
  • US-BB oder BSA-Tretlager und
  • Nabenschaltungen zwischen 3 und 8 Gä nge und
  • breiter Lenker und gefederter und
  • gepolsterter Sattel

Auf Kopfsteinpflaster und in der Stadt sorgen Ballonbereifung sowie der gefederte Sattel fü r eine Schonung der Wirbelsä ule.

e-Bikes

Das e-Bike hat einen maximal 250 Watt starken Motor und ist auf 25 km/h konstruktiv begrenzt. Es ist gleichgestellt dem Fahrrad nach der Straß enverkehrs-Zulassungs-Ordnung. Kennzeichen- und Haftpflichtversicherungs- oder Fü hrerschein- sowie Helmpflicht bestehen daher nicht. Ein Fahrrad mit Elektroantrieb ü ber 25 km/h ist rechtlich ein Kleinkraftrad und ist versicherungs- und kennzeichen- sowie fahrerlaubnispflichtig.

Kinderrä der

Bei der Wahl eines Kinderfahrrads ist die richtige Grö ß e das wichtigste Kriterium . Mit der Schrittlä nge gelangt man zur Grö ß e. Denn der optimale Rahmenbau und die Einstellungen entscheiden nicht nur die Sicherheit des Kindes, sie dienen auch Fahrtechnik und Fahrspaß . Kinderfahrrä der sind sehr stabil und trotzdem leicht. Das Fahren im Gelä nde, Stü rze und der Umgang des Kindes erfordern den robusten Rahmen. Ein stabiler Gepä ckträ ger ist weiter wichtig, denn Kinder nehmen die kleinen Geschwister und Freunde auf dem Gepä ckträ ger mit. Ein geringes Gewicht erleichtert den Umgang und eine einfache Bedienung spielt eine bedeutsame Rolle. Anfä ngern wird zum Beispiel das Bremsen mit einem Rü cktritt erleichtert. Die Handbremsen dü rfen nicht zu stark eingestellt sein. Der Lenker sollte einfach zu erreichen und ebenso verstellbar sein wie der Sattel, da Kinder schließ lich wachsen.

BMX

BMX ist eine Ende der 1960er-Jahre entstandene Sportart in den USA , bei der Sportler mit einem 20&Prime -Fahrrad verschiedene Tricks oder Stunts ausfü hren. Aus dem Sting-Ray-Fahrrad wurden statisch stabilere Rahmen entwickelt, jedoch der hohe Lenker und das 20-Zoll-Felgenmaß wurde beibehalten: Das war das erste &bdquo echte&ldquo BMX-Fahrrad . BMX-Rä der waren bei Kindern und Jugendlichen Anfang der 1980er-Jahre als Fahrrad sehr in Mode und sind es heute wieder.

Einrä der

Das Einrad ist ein Fahrzeug, das nur mit dem Rad den Boden berü hrt. Es ist ein mit Muskelkraft angetriebenes Pedalfahrzeug, das vor allem als Sportgerä t, aber auch im Zirkus und Varieté gezeigt wird sowie bei Rennen und Wettkä mpfen. Es ist eine Sonderform des Fahrrads, insbesondere des Hochrads. Die wichtigsten Bestandteile sind: Das Rad mit Felge, Schlauch und Reifen sowie Nabe und Achse, die Kurbeln und die Pedale und die Gabel und der bananenfö rmige Sattel mit Sattelstü tze und die Sattelklemme. Es gibt beim Einrad eine besondere Nabe mit integrierter Achse. Die Kurbeln sind fest verbunden ü ber die Tretlagerwelle mit der Radnabe. Dadurch dreht die Pedale direkt das Rad. Es gibt keinen Freilauf, gebremst wird mit dem Pedal gegen die Drehrichtung. Die Gabel ist fest an den Achslagern und die Kurbeln fest am Ende der Achse. Die Sattelstü tze verbindet Gabel und Sattel.

B-Ware

Haben Bleche oder Sattelstü tze einen Kratzer , gehö ren diese Artikel zur B-Ware . Das heiß t, dass man die Ware zu Top-Konditionen mit kleinen Mä ngeln erwerben kann. Der Zustand kann unterschiedlich sein und sich unterscheiden von Angebot zu Angebot. Geringfü gige Abweichungen gegenü ber dem Bild sind mö glich. So kö nnen in Einzelfä llen beispielhaft ein anderer Sattel oder andere Griffe sowie ein anderes Kettenblatt eingebaut sein. Technisch sind die Komponenten allerdings mindestens gleichwertig.

* inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten