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Citybikeberater

Mountainbike Berater

 

Cityräder sind die perfekten Begleiter für deine Einkäufe oder deinen Weg zur Arbeit. Sie sind komfortabel, praktisch und nach StVZO ausgestattet. Doch was unterscheidet sie von Trekking oder Hollandrädern? Welche Bremsen sollten an einem guten Citybike verbaut sein? 

Die wichtigsten Eigenschaften eines Citybikes

Citybikes werden mit dem Anspruch konstruiert, komfortable und zuverlässige Alltagsbegleiter zu sein. Die meisten Citybikes werden zudem als Tiefeinsteiger angeboten, sodass du immer schnell und bequem einsteigen und losfahren kannst. Außerdem sind sie in der Regel mit einem ergonomischen und komfortabler Sattel sorgt für eine bequeme Sitzposition.

Des Weiteren sind Citybikes meistens mit Nabenschaltungen ausgestattet, da diese durch ihren geschlossenen Aufbau vor äußeren Einflüssen weitestgehend geschützt und somit wartungsarm sind. 

Alle Citybikes sind nach Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) mit einer Klingel, Rück- und Frontstrahlern sowie mit Reflektoren ausgestattet. 

Schutzbleche sorgen dafür, dass du mit einem Citybike auch bei schlechtem Wetter fahren kannst, außerdem sind Citybikes mit einem Kettenschutz, einem Ständer und einem Gepäckträger ausgestattet. Häufig sind sie auch mit einem Lenkerkorb erhältlich.

Eine wichtige Eigenschaft von Citybikes ist ihre Langlebigkeit. Die Rahmen sind stabile Stahl- oder Aluminiumkonstruktionen, die einiges abkönnen.


Mountainbike Berater

 

Die richtige Rahmengröße

Nachfolgende Tabelle hilft dir Dabei die passende Rahmenhöhe für dein Trekkingrad anhand deiner Körpergröße zu ermitteln. Wenn du wendiger und agiler Fahren möchtest, dann wähle die kleinere Rahmengröße. Willst du laufruhiger auf längeren Touren fahren, dann wähle die größere Rahmenhöhe. Bei einem zu kleinen Rahmen kann man mithilfe von Vorbau und Sattelstange immer noch ein paar Zentimeter rausholen. Ist der Rahmen zu groß, bleibt dir nur noch der Umtausch des gesamten Fahrrads. Diese Größenempfehlungen sind Richtwerte - das Verhältnis von Beinlänge und Oberkörper kann bei jedem Menschen natürlich individuell stark variieren.

Körpergröße

Rahmenh. cm

Rahmenh. Zoll

150-160           

42-47

16,5-18,5

160-170

47-52

18,5-20,5

170-175

52-54

20,5-21,5

175-180

54-56

21,5-22

180-185

56-58

22-23,5

185-195

58-60

23,5-25

Ab 195

60-66

23,5-25


Unterschied zwischen Trekkingrad und Citybike

 

 Trekkingrad

 Cityrad

 Schaltung

 Kettenschaltung mit mind. 21 Gängen

 Nabenschaltung

 Sitzposition

Sportlicher 

 Komfortabler

 Gewicht

Leichter 

 schwerer

 Federung

 Federgabel vorne

Nur selten mit Federgabel 

Rahmenform  

 Diamant- oder Trapezrahmen

 In der Regel Tiefeinsteiger

 Einsatz

verlässlicher Begleiter bei häufiger Nutzung und auf langen Touren 

 für kürzere Strecken zum Supermarkt oder zur Arbeit

 

 

Unterschied zwischen Citybike und Hollandrad

City- und Hollandräder haben viele Gemeinsamkeiten. Oft werden Hollandräder auch als Urform des Citybikes bezeichnet. Trotz aller Gemeinsamkeiten gibt es aber auch einige Unterschiede.

 

 

   

Abbildung: Links Electra Amsterdam Hollandrad, Rechts Winora Hollywood Cityrad

 

 Cityrad

 Hollandrad

 Schaltung

 Nabenschaltung mt maximal 8 Gängen

 Meistens 1- oder 3 Gang

 Rahmen

 Sehr häufig leichtere Aluminiumrahmen

 Meistens Stahlrahmen

 Einatz

 Einsatz auch bei Steigungen möglich

 Für flaches Terrain geeignet

 Design

 Moderne Formen und Designs

 Klassische Retro Designs

 Gabel

 Auch mit Federgabel erhältlich

 Immer mit Starrgabel

 Rahmenform

 Manchmal mit Trapezrahmen erhältlich

 Diamant oder Tiefeinsteiger Rahmen

 

Ausstattung

Sattel

Citybikes sollen komfortable Alltagsbegleiter sein - daher sind sie in der Regel mit besonders breiten Satteln ausgestattet. Die breitere Auflagefläche soll gewährleisten, dass der Druck  gleichmäßig auf die Sitzknochen verteil wird. Oft ist entweder der Sattel oder die Sattelstütze gefedert, um eventuelle Stöße auf holprigen Straßen abzudämpfen.

Lenker

Citybike-Lenker sind vor allem eins: Komfortabel! Sie sind in der Regel stark gebogen, sodass sie eine bequeme Haltung der Arme und Handgelenke ermöglichen. Außerdem verfügen Citybikes oft auch über einen verstellbaren Vorbau, sodass sich der Neigungswinkel auf deine individuellen Proportionen anpassen lässt. So findest du immer die richtige Lenkerposition für eine komfortable oder sportliche Körperhaltung.

Reifen

Die durchschnittliche Reifenbreite von  Citybikes liegt zwischen 38 und 45mm. Das Reifenprofil ist alltagstauglich, sodass du mit einem Cityrad auf vielen Untergründen bestens ausgestattet bist. In hochwertigen Citybikes sind in der Regel Reifen mit einer hohen Pannensicherheit verbaut, sodass du dein Rad möglichst nicht gleich schieben musst, weil du ein kleines scharfkantiges Hindernis übersehen hast. Citybike-Reifen sind vor allem in der mittleren und höheren Preisklasse auf Langlebigkeit ausgelegt.

Trotz hoher Qualität und Pannenschutz bleiben Reifen Verschleißteile, die nach einer entsprechenden Abnutzung getauscht werden müssen. Sobald das Reifenprofil abgerieben ist, verliert der Reifen wichtige Fahreigenschaften und damit auch seine Zuverlässigkeit.

Der optimale Reifendruck sollte zwischen 3,5 und 4,5 bar betragen.

Bremsen

An Citybikes sind die unterschiedlichsten Bremssysteme verbaut. Es gibt sie mit Rücktritt-oder Felgen- oder Scheibenbremsen und außerdem in der mechanischen oder hydraulischen Ausführung. Grundsätzlich solltest du eher ein Fahrrad mit hydraulischen Bremsen wählen, wenn du schneller fährst und dementsprechend plötzlich zum Stehen kommen musst. Wenn die Bremsleistung für deine Einsatzzwecke nicht weniger von Bedeutung ist und du bei nassem Wetter sowieso nicht mit dem Fahrrad fährst, dann verrichten auch die Felgen und Rücktrittbremsen solide Arbeit.

Rücktrittbremse

Mit einer Rücktrittbremse bremst du, indem du rückwärts in die Pedale trittst. Dadurch wird ein Mechanismus in der Hinterradnabe ausgelöst du kommst sicher zum Stehen. Rücktrittbremsen sind oft in Citybikes verbaut.

Mechanische Felgenbremsen

Die einfachsten Ausführungen der Alltagsflitzer begnügen sich mit den klassischen V-Brakes. Durch einen Seilzug werden dabei die Bremsbelege an die Felgenwand gezogen, um das Rad zum Stehen zu bringen. Dadurch ergibt sich aber ein entscheidender Nachteil: Sind die Bremsbelege oder die Felgenwand feucht oder verunreinigt, dann rutschen die Laufräder einfach hindurch. Der Bremsweg verlängert sich dadurch erheblich. Außerdem können die Seilzüge ausleiern und ebenfalls die Bremsleistung beinträchtigen. Bei regelmäßiger Wartung bremst sie aber zuverlässig und besticht durch das geringe Gewicht.

Hydraulische Felgenbremsen

Hydraulische Felgenbremsen arbeiten mit einem Öldrucksystem. Dabei wird die Kraft über die Bremsgriffe und das geschlossene Öldrucksystem nahezu vollständig an die Bremsbacken übertragen. Daher sind sie sehr effizient und bremsen auch bei weniger Handkraft zuverlässig. Auch bei Nässe haben die hydraulischen Felgenbremsen, im Vergleich zu den mechanischen, die Nase vorn.

Scheibenbremsen

Bei Scheibenbremsen wird das Laufrad nicht an der Felge, sondern direkt über eine Bremsscheibe an der Nabe zum Stehen gebracht. Da die Bremsbeläge auf eine größere Fläche der Bremsscheiben pressen, ist die Bremswirkung bei Nässe viel besser als bei Felgenbremsen. Wie die Felgenbremsen gibt es auch die Scheibenbremsvorrichtungen in einer mechanischen und einer hydraulischen Ausführung. Die hydraulischen Scheibenbremsen arbeiten deutlich effizienter als mechanische. 

Scheibenbremsen bremsen anfangs sehr abrupt und müssen vorsichtig eingebremst werden. Außerdem darf kein Öl auf die Bremsscheibe gelangen, sonst funktionieren sie nicht zuverlässig.

Naben- oder Kettenschaltung?

Vor allem bei City- und Urbanbikes kommen Nabenschaltungen zum Einsatz. Eine Nabenschaltungen ist ein mechanisches Getriebe, das geschlossen in der Hinterradnabe eingebaut ist. Sie unterscheidet sich von einer Kettenschaltung durch ihren geschlossenen Aufbau und eine begrenztere Anzahl an verfügbaren Gängen. In der Regel werden Ausführungen mit 2 bis 8 Gängen verbaut. Die einzelnen Komponenten des Getriebes sind, anders als bei Kettenschaltungen, vor Verschmutzung geschützt. Zudem zeigen sie deutlich geringere Verschleißerscheinungen als Kettenschaltungen. Nabenschaltungen können auch im Stand geschaltet werden. 

Mit einer Nabenschaltung, wie sie in Citybikes verbaut ist, würdest du in vielen Situationen an deine Grenzen kommen und ins Schwitzen geraten, während du mit einer Gangschaltung immer entspannt in die Pedale trittst.

 

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