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Fahrradpedale
Fahrradpedale

Fahrradpedale für jeden Fahrrad-Typ zu besten Preisen

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Das richtige Pedal fürs Fahrrad

MTB-Pedale

Für Mountainbikes sind diese Pedalen ideal. Kleine Knickplatten sind an den Schuhen befestigt, so dass man im Falle eines Sturzes blitzschnell aus der Pedale heraus kommt. Dies gilt auch für den Fall, dass man im offenen Gelände das Fahrrad schieben möchte. Ohne Probleme lässt sich das Klimasystem öffnen. Wer als Biker das Gelände liebt wird mit diesen Pedalen sehr zufrieden sein.

Rennradpedale

Diese sogenannten Kickpedale sorgen explizit bei den Rennrädern für eine stärkere Verbindung zum Fahrer und Rad. Der Fahrer kann seine Kraft auf die Rennradpedale besser umsetzen. Unter Radlern ist dies als "der runde Tritt" bekannt und beliebt. Hierdurch ergibt sich eine effektivere Kraftübertragung. Der Fahrer ermüdet beim Treten nicht so schnell. Für die Schnellfahrer absolut die Nummer Eins unter den Pedalen!

Trekking- und Cityrad-Pedale - Blockpedale

Bei diesem Fahrradtyp ist die Blockpedale die Wahl. Sie kommt als normale Pedale für einfache Touring-, Trecking- oder City Räder zur Anwendung. Die rutschfeste Gummierung der Pedale gewährleistet, dass der Käufer mit jedem x-beliebigen Straßenschuh darauf sicher fahren kann. Dies ist durch die fehlende Verankerung an der Pedale möglich. Gerade City Räder sind für diesen Pedaltyp vorzüglich geeignet. Also ein echter Kauf Tipp für das Geld.

BMX-, Dirt- & Freeride-Pedale

Ein guter Grip ist für BMX und Freesride Fahrer unerlässlich. Diese Pedalen haben als Merkmal eine breite Auflagefläche, um in diesen Sportarten einen optimalen Halt beim Fahren zu gewährleisten. Von der Bauweise her sind diese Klickpedale mit einem breiten Käfig und einem wirklich rutschfesten Gummi ausgestattet. Dies hat den großen Vorteil, daß der Fahrer bei Normalfahrt nicht permanent im Pedalsystem eingeklickt sein muss. Bei Steigungsfahrten klickt sich der Fahrer dann wieder ein und erhält damit eine sehr gute Steigunterstützung durch den dann wieder vorhandenen sogenannten "runden Tritt". Diese Technik begeistert einfach.

Kunststoffpedale

Kunststoffpedale sind preiswert und an Billigrädern als Standardbestückung zu finden. Man findet sie heute fast ausschließlich nur noch im einfachen City- und im Touring-Gradbereich, bei sportlicheren Touringrädern und allen anderen Sporträdern sollte man zu höhenwertigen Pedalen greifen, wenn Sicherheit und auch Haltbarkeit der Pedalen an erster Stelle stehen. Es handelt sich hier um einfachste Blockpedale, deren Material nur aus Plastik besteht. Diese Pedale bieten dem Biker gerade bei schlechten Witterungsverhältnissen, wie Regen oder Schnee, wenig Grip und taugen hinsichtlich Verkehrssicherheit nicht viel.

Noch ein grundsätzliches Wort zu den Pedalen

Beim Kauf von Pedalen sollte unbedingt darauf geachtet werden, in welcher Qualität ist die Pedallagerung? Früher waren die gebräuchlichen Lager sehr wartungsintensiv, heute sind sie durch Industrie-Kugellager oder Patronenlager ersetzt worden. Eine eingehende Beratung zu diesem Thema sollte unbedingt Gegenstand des Kundengespräches beim Fachhandel sein.

Schuhplatten, Pins oder Pedalachsen an.

Diese Teile sollte jeder Biker dabei haben, es bedeutet einfach mehr Sicherheit und Unabhängigkeit bei den Touren. Hier sollte man nicht am verkehrten Ende sparen. Das beste Fahrrad taugt nicht viel, wenn Ersatzteile und Zubehör nicht vorhanden sind, wenn diese dringend benötigt werden.

Was für ein Gewinde haben Fahrradpedale?

Etwas verwirrend für den Laien ist, dass die Gewinde auf beiden Seiten eine unterschiedliche Drehrichtung haben. Beim rechten Pedal hat man es mit einem Rechtsgewinde zu tun, das linke Pedal ist jedoch ein Linksgewinde. Warum ist dies so? Der Grund hierfür ist ganz einfach: So soll verhindert werden, dass sich das Pedal während des Tretens löst und der Biker dadurch zu Schaden kommen kann. Nun könnte man einwenden, dass sich beim vorwärts radeln das rechte Pedal gegen den Uhrzeigersinn bewegt, wenn man die Tretkurbel im Blickfeld hat – und in gerade dieser Richtung wird doch ein Rechtsgewinde locker geschraubt. Wie lässt sich dieser Sachverhalt logisch erklären? Oder haben die Fahrrad Techniker sich hierbei etwas grundlegend falsches ausgedacht? Die Ingenieure haben alles richtig gemacht. Die Linksdrehung kann das Pedal nur dann herausschrauben, wenn es schon fast abgedreht ist, also extrem locker sitzt. Im Normalfall dreht das Pedal in seinem Lager und es wird keine Kraft aufs Gewinde übertragen.

Wie wechselt man Fahrradpedale?

Der Schraubenschlüssel, in der Regel ein Maulschlüssel, wird bei Rechtsgewinde entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht. Bei sehr festsitzendem Pedal nimmt man einen längeren Maulschlüssel, um eine bessere Hebelwirkung zu bekommen. Nun lässt sich das Pedal mit wenig Kraftaufwand von der Kurbel trennen. An der linken Pedale arbeitet man mit dem gleichen Schema, nur dreht man hier andersherum. Das heisst, das Pedal wird im Uhrzeigersinn gedreht. Eigentlich keine große Sache, nur gewusst wie!

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