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Die E-Bike Revolution

Sie sind nicht mehr aufzuhalten und auch nicht mehr wegzudenken aus dem Verkehrsgeschehen auf unseren Straßen und Wegen. Die Rede ist von E-Bikes. Diese surren auf zwei Rädern leise vor sich hin und kein noch so schicker Kleinwagen stiehlt ihnen die Show. 2016 waren bundesweit rund 1,8 Millionen Elektrofahrräder unterwegs und die jährliche Zuwachsrate bewegt sich im zweistelligen Prozentbereich.

Was ist also dran an dieser revolutionären Entwicklung auf dem Fahrradmarkt? Die Gründe hierfür sind vielfältiger Natur und es gibt eine Vielzahl an Erklärungsversuchen. Wir wollen Euch mit diesem Artikel einen Leitfaden und gleichzeitig einen Ratgeber an die Hand geben, der als guter Kompass den Weg weist und eine möglichst kurzweilige Einführung in die E-Bike Thematik bietet. Lasse uns also gemeinsam in die Welt der E-Bikes eintauchen und den Hauch der neuen mobilen Freiheit in uns aufnehmen.

 

 

E-Bike oder Pedelec - was sind die Unterschiede?

In der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) heißen beide Typen: Fahrräder mit Motorunterstützung - und doch gibt es signifikante Unterschiede:

Ein Pedelec (Pedal Electric Cycle) ist eigentlich das, was landläufig unter dem Begriff E-Bike gemeint ist und in den Fachgeschäften angeboten wird. Es verfügt in der Regel über einen 250-Watt-Motor und gibt Dir eine Tretunterstützung bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h. Wer schneller unterwegs sein möchte, kann dies durch eigene Kraft erreichen - der Motor unterstützt dann aber nicht mehr und das Pedelec benimmt sich wie ein normales Fahrrad bei schneller Fahrt, z. B. im Gefälle. Pedelecs lassen sich ohne Führerschein und ohne Versicherung fahren.

Das E-Bike im rechtlichen Sprachgebrauch ist mit einem alten Elektromofa zu vergleichen. Dieses verfügte über einen Elektroantrieb mit Drehgriff oder Schaltknopf für die Geschwindigkeitsregelung und ließ sich ohne Treten fahren. E-Bikes, die eine Leistung von 500 Watt und eine Geschwindigkeit von 20 km/h nicht überschritten wurden als Kleinkrafträder (Leicht-Mofas) behördlicherseits eingeordnet.

Eine Sonderstellung in diesem Zusammenhang nehmen die sogenannten S-Pedelecs ein. Diese zählen nicht mehr zu den Fahrrädern, sondern werden aufgrund ihrer Motorleistung von bis zu 500 Watt und einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h den Kleinkrafträdern zugeordnet. Für diese Klasse wird ein Führerschein der Klasse AM benötigt und das Mindestalter beträgt 16 Jahre. Gleichzeitig muss ein S-Pedelec versichert sein und der Halter muss ein eigenes Zulassungskennzeichen mit sich führen. Ein Fahrradhelm ist gesetzlich vorgeschrieben, was bei den normalen Pedelecs nicht der Fall ist.

Eine ausführliche Beratung in unserem Tretwerk Online Shop ist selbstverständlich und erfolgt durch ein speziell auf E-Bikes geschultes Team. Egal, welcher Hersteller und welches E-Bike, alle bekannten Manufakturen haben klasse E-Bikes im Angebot und so manches Schnäppchen, gilt es in unserem Shop zu entdecken. Schaue jederzeit ganz unverbindlich rein oder besuche uns in unserem Tretwerk-Store in Essen.



Wer braucht ein E-Bike?

Die rasante Zunahme der E-Bikes ist einfach zu erklären: Nicht umsonst mutierten diese von einem Elektromotor unterstützten Bikes zu echten Rennern. Sie stehen auf der Beliebtheitsscala der Fahrradenthusiasten ziemlich weit oben, weil sie viele Grundbedürfnisse dieser Zielgruppe ansprechen, wie:

leichteres Fahren bei Geländeanstieg
annehmbare Geschwindigkeit motorunterstützt bis 25 km/h
geringerer Kraftaufwand beim Ziehen von Lasten
besseres gruppendynamisches Verhalten, da das Tempo in der Gruppe gehalten werden kann
sehr gute Anfahrhilfe beim Start
umweltfreundliche Mobilität
körperbewusstes Biken - auch gut geeignet für Biker(innen) mit einer körperlichen Beeinträchtigung

Gerade die Personengruppe 50+ sieht in den E-Bikes einen erheblichen Mobilitätsgewinn. Waren zu früheren Zeiten längere Radtouren äußerst beschwerlich, wenn nicht sogar unmöglich, so lassen sich heute mit einem E-Bike größere Touren ohne körperliche Erschöpfung beschwerdefrei bewerkstelligen. Ein anderer vernünftiger Einsatz eines E-Bikes ist der tägliche Weg zur Arbeit. Keine lästige Parkplatzsuche mehr, kein verschwitztes Ankommen an der Arbeitsstelle und noch eine kleine sportliche Einlage gratis dazu. Gesundheitlich beeinträchtigte Personen, die bisher Schwierigkeiten hatten Fahrrad zu fahren, können sich mit einem E-Bike wieder fortbewegen und erlangen so eine neue Freiheit der Mobilität. Einige Arbeitgeber - und auch hier werden es immer mehr - stellen ihren Mitarbeitern ein E-Bike, das auch zu rein privaten Zwecken genutzt werden darf, zur Verfügung. Einfach den Arbeitgeber darauf ansprechen, es lohnt sich! Weitere Informationen zum sogenannten JobRad-Prinzip findest Du hier.



E-Bikes fördern die Gesundheit!

Mangelnde Fitness ist oft die Ursache der sogenannten Wohlstandskrankheiten. Gerade das Biken an der frischen Luft stärkt das Immunsystem und sorgt für eine gute Fitness. Wer kennt es nicht? Überfüllte und stickige Verkehrsmittel, in denen sich man auch noch glatt mit der nächsten Erkältung ansteckt. Steige auf ein E-Bike und steigere aktiv deine Gesundheit.



Welches Modell soll es denn sein?

Diese Frage lässt sich nicht so einfach beantworten. Vor dem Kauf eines E-Bikes ist es auf jeden Fall notwendig, sich Gedanken über den überwiegenden Einsatz des Fahrrades zu machen. Soll es sportlich sein, oder ein Rad für die Stadt und den Alltag? Ist der Einsatz im Gelände vorgesehen oder soll das Rad als Faltrad - früher nannte man es auch Klapprad - in einem Verkehrsmittel mitgenommen werden? Alles Fragen, die vor dem Kauf eines E-Bikes gründlich durchdacht und geklärt werden müssen.

 

 

 

Die Checklist - wichtig vor dem Kauf!

Empfehlenswert ist es, vor dem Kauf eine Checklist zu erstellen - hiermit werden die wichtigsten Punkte schon vorab geklärt.

Die Checklist könnte so aussehen:

Für welchen Einsatzzweck soll das E-Bike genutzt werden?
Welche Entfernungen sollen überwiegend gefahren werden?
Mit welchem Antrieb soll das E-Bike ausgestattet sein?
Soll das E-Bike des Öfteren Lasten transportieren und wenn ja, wie schwer sind diese im Durchschnitt?
Welches Maximalgewicht darf das E-Bike haben?
Worauf muss bei dem Akku geachtet werden?
Welcher Rahmentyp - für Damen oder Herren? Lieber etwas sportlicheres?
Welche Zusatzteile, z. B. Kindersitz, Körbe etc. sollen am E-Bike montiert werden?
Welche Rolle spielt das Design des E-Bikes?
Welche Laufradgröße soll das E-Bike haben?

Wenn diese Liste geklärt und abgearbeitet ist, sollten die wesentlichen Kaufkriterien feststehen und mit dem entsprechenden Händler abgesprochen werden.

Aber: wie funktioniert eigentlich ein E-Bike?

Das E-Bike verfügt über einen Elektromotor, der sobald die Pedale getreten wird, unterstützend in den Fahrtverlauf eintritt. Diese Motorunterstützung läuft vollkommen geräuschlos und harmonisch ab. Über die Systemsteuerung werden normalerweise drei Werte gemessen: das Drehmoment, die Geschwindigkeit und die Trittfrequenz. Aus dem Zusammenspiel dieser gemessenen Werte errechnet das Motormanagement die erforderliche Energie, die dir der Elektromotor zur Verfügung stellt. In der Regel haben E-Bikes drei bis vier unterschiedliche Fahrgänge, die individuell eingestellt werden können.

Beispielgebend ist der deutsche Premiumhersteller Haibike, der seit Jahren eine einzigartige Komposition aus Rahmen, Antrieb und Fahrwerkskomponenten kreiert und sich dadurch zum beliebtesten E-Bike Hersteller Deutschlands gemausert hat. In unserem Shop führen wir für jeden Einsatzbereich ein reichhaltiges Angebot zu günstigen Preisen. Neben der Marke Haibike findest du zudem angesagte Modelle der Tophersteller Trek, Giant, Winora, Diamant, Electra, Merida und Co. Die vielen Varianten innerhalb unserer Angebotspalette entsprechen selbstverständlich dem jeweiligen Trend. Ladenhüter gibt es bei Tretwerk nicht!

Um einen guten Überblick zu bekommen lassen sich die E-Bikes wie folgt unterteilen:

E-Bike Cityräder
E-Bike Mountainbikes
E-Bike Trekkingräder
E-Bike Cross-, Urban-, Cruiser- und Rennräder
E-Bike Falt- bzw. Klappräder

 

 

 

Das Antriebssystem

Die Frage nach dem richtigen Motor ist relativ schnell beantwortet. Alle bekannten Hersteller sind mit zuverlässigen Antriebssystemen auf dem Markt. Die richtige Auswahl zu treffen ist in erster Linie Deinen persönlichen Vorlieben überlassen. Sorgen über mangelnde Qualität sind bei allen verfügbaren Systemen hinfällig. Wir führen folgende Hersteller:

Bosch - begehrte Qualität Made in Germany
Shimano - der Fahrradkomponente-Hersteller schlechthin
Yamaha - die zweite große Kraft auf deutschen Märkten
Giant SyncDrive by Yamaha - Traditionsmarke meets technische Raffinesse
TransX - der Alleskönner zum kleinen Preis
Bafang - die Alternative für preisbewusste Fahrer

Bei einigen Herstellern kann dann noch zwischen verschiedenen Motorvarianten unterschieden werden:

Mittelmotor-Antrieb
Hinterrad-Antrieb
Vorderrad-Antrieb

Der Mittelmotorantrieb liegt zentral im Tretlagerbereich. Diese Anordnung hat den Vorteil einer ausgewogenen Gewichtsverteilung und wirkt sich daher sehr positiv auf die Fahreigenschaften aus. Anfangs kamen Mittelmotoren hauptsächlich für den sportiven Bereich infrage. Mittlerweile haben Sie sich aber auf ganzer Linie und bei nahezu allen Fahrradtypen durchgesetzt. Diese Motorvariante benötigt eine besondere Rahmenkonstruktion, da der Rahmen den gesamten Motorblock aufnehmen muss.

Bei den Hinterradmotoren ist der Antrieb auf der konstruktiv bedingt größeren Hinterradnabe platziert. Der Schwerpunkt des E-Bikes wird nach hinten verschoben, was sich positiv auf die Traktion des Hinterrades auswirkt. Bei dieser Motoranordnung ist jedoch die Kombination mit Nabenschaltung und/oder Rücktrittbremse nicht möglich.

Der Vorderradmotor benötigt keinen speziellen Rahmen, da er auf der Nabe im Zentrum des Vorderrades aufsitzt. Vorteilhaft bei dieser Antriebsart wirkt sich die mögliche Kombination mit allen Schaltungen aus. Ebenso kann das E-Bike auch mit einer Rücktrittbremse ausgestattet werden, die z. B. bei Cityrädern beliebt ist.



Der Akku - die Herzkammer des E-Bikes

Der Akku des E-Bikes ist die Energiequelle. Er ist das Herzstück des Antriebssystems; die Reichweite und ständige Einsatzbereitschaft des E-Bikes hängt von dieser Komponente ab.

Der renommierte Hersteller Bosch bietet sowohl Gepäckträger wie auch Rahmenakkus mit 400 und 500 Watt Leistung an. In besonderen Fällen, kann bei diesem Hersteller auf das sogenannte Bosch Dual Batterie System zurückgegriffen werden, bei dem zwei Akkus in das Rad integriert sind.

In der Vergangenheit war der Akku aufgrund geringer Leistung die Schwachstelle des E-Bikes Systems. Heute ist diese Kinderkrankheit behoben; alle namhaften Hersteller liefern zuverlässige Akkus mit einer guten Reichweite. Die Reichweite wird natürlich von zahlreichen Faktoren wie der Fahrstufe, dem Terrain, Deinen Gewicht, der Außentemperatur, der Akkukapazität und Deiner Fahrweise beeinflusst. Als Richtlinie kann bei normaler Fahrweise aber von einer durchschnittlichen Distanz von 60 bis 75 Km mit einer Akkuladung ausgegangen werden.

Kann der Akku am E-Bike während des Ladevorganges am Rad bleiben?

Der Akku kann während des Ladevorganges am Rad belassen oder einfach entfernt werden. Dies ist mit wenigen Handgriffen unkompliziert zu bewerkstelligen. Das Laden des E-Bike Akkus ist durchaus vergleichbar mit dem Laden eines Mobiltelefons. Der Ladevorgang dauert bei den heute verbauten modernen High End Akkus basierend auf Li-Ionen Technologie zwischen 2,5 und 4 Stunden. Die auf Li-Ionen Technologie basierten Akkus sind heute „State of the Art“ und haben sich bei den E-Bikes als schlanke und effiziente Energiequellen bestens bewährt.

Wie viel kostet eine Akku-Ladung?

Die Kosten für eine Akkuladung sind natürlich vom aktuellen Strompreis und von der Aufnahmekapazität des jeweiligen Akkus abhängig. Generell können als Richtlinie zwischen 0,35 und 0,50 Cent pro Kilowattstunde genannt werden. So gerechnet lägen die Kosten bei einem Akku in der Leistung von 500 Watt und einer Ladezeit von 2,5 Stunden bei ca. 44 Cent (1 kWh = 0,35 Cent).

Insgesamt lassen sich die Kosten eines E-Bikes mit denen eines Kleinmotorades (Mofa) vergleichen. Aber Du solltest unbedingt die Umweltbilanz im Auge behalten. Diese fällt bei einem E-Bike ungleich günstiger aus, als es bei allen anderen Verkehrsmitteln der Fall ist. Und damit ist die Nachhaltigkeit eines E-Bikes eindeutig belegt und für ein gutes Gewissen gesorgt.

Was ist bei der Akku-Lagerung zu beachten?

Bei längerem Nichtbenutzen des E-Bikes ist es ratsam, den Akku vom Rad getrennt und trocken zu lagern. Die optimale Lagertemperatur sollte 15 Grad nicht überschreiten, was einer normalen Kellertemperatur entspricht. Wichtig bei der Lagerung: Der Akku sollte komplett entladen sein, damit die empfindlichen Zellen während der Lagerung keinen Schaden erleiden.

Wie hoch ist die Lebensdauer des Akkus?

Die meisten Hersteller geben eine Garantie von bis zu zwei Jahren. Diese Zeitspanne hält ein guter Akku auf jeden Fall - auch nach vielen Aufladungen. Beim heutigen Stand der Technik stellen 800 bis 1.000 Vollladezyklen für einen Li-Ionen Akku kein Problem dar. Wichtig ist es, beim Kauf eines Ersatzakkus darauf zu achten, dass der Hersteller für diesen auch noch nach Jahren die Verfügbarkeit garantiert. Unsere jahrelangen Erfahrungen haben gezeigt, dass sämtliche Hersteller stets eine hohe Verfügbarkeit an Ersatzteilen haben.

Gibt es ausreichende Ladestationen für den Akku?

Niemand muss sich heute davor fürchten, keine Ladestation für sein E-Bike zu finden. Es gibt ein dichtes Netz von Ladestationen, die eine flächendeckende Versorgung möglich machen. So entstehen derzeit auch bei öffentlichen Einrichtungen eigens installierte Ladestationen, die es Dir leicht machen, den Akku nachzutanken.

Wichtig bei den Ladestationen ist die verfügbare elektrische Spannung, die bei den aktuell am Markt angebotenen E-Bikes zwischen 12 Volt und 48 Volt liegt. Hier gibt die jeweilige Bedienungsanleitung Auskunft, welche Ladespannung das E-Bike benötigt. Im Zweifel geben die Fachhändler - selbstverständlich auch Tretwerk - hierüber verlässlich Auskunft.

Sollte die Ladestationen mal nicht sofort abrufbereit sein, ist dies nicht weiter schlimm! Es gibt bereits Apps für Smartphones und Tabletts, die überregionale Ladestation-Karten kostenfrei anbieten. Dies nicht nur für Deutschland, sondern bereits auch für die Anrainerstaaten Schweiz und Österreich. So steht der Tourenplanung nichts mehr im Wege. Hier findest Du einige bike energy Ladestationen in Deiner Nähe:



Wie wird der Akku aufgeladen?

Eine gute Tourplanung setzt voraus, dass die Energie für den Akku voll zur Verfügung steht. Hier gilt es einiges zu beachten, damit der Ladevorgang sachgemäß erfolgen kann. Ein neu gekaufter Akku sollte dreimal vollständig entladen werden, danach kann er unabhängig vom Ladestand nach jeder Fahrt geladen werden. Den aus früheren Zeiten so gefürchteten Memoryeffekt gibt es bei den heute verwendeten Akkus nicht mehr. Akkus sind jedoch temperaturempfindlich, deshalb sollte der Ladevorgang idealerweis bei einer Temperaturspanne zwischen 10 und 30 Grad erfolgen.

Welcher Akku für das E-Bike?

Der Akku ist bekanntlich die Herzkammer des E-Bikes. Deshalb sollte der Kauf des richtigen Akkus wohl überlegt sein. Hochwertige Lithium-Ionen-Akkus sind heutiger Stand der Technik. Des Weiteren sollte der Akku über ein intelligentes Batteriemanagementsystem verfügen. Der Akku sollte auf jeden Fall das vom Gesetzgeber vorgeschriebene Prüfsiegel CE aufweisen. Mit solch einem Akku ist Dein Bike gegen ungewollte Leere und technische Funktionsstörungen gerüstet.

Das Thema Ersatz-Akku?

Bei Ersatzakkus lautet unsere Empfehlung, diese nur aus zertifizierten Quellen zu kaufen. Hier ist schon aus Sicherheitsgründen Expertise gefragt. Wende dich einfach an uns oder den E-Bike-Händlers deines Vertrauens, um einen Fehlkauf von falschen oder minderwertigen Produkten zu vermeiden.

Ohne Akku mit dem E-Bike fahren - geht das überhaupt?

Im Prinzip schon. Sollte der Akku einmal unerwartet während einer Tour und jenseits von Ladestationen leer sein, dann hilft nur treten ohne Motorunterstützung. Dies wird aber aufgrund der Reibung des mitdrehenden E-Antriebes und des im Vergleich zu Nicht-E-Bikes höheren Gewichts eine schweißtreibende Angelegenheit werden. Einige Spitzen-Radsportler nutzen ungeladenen E-Bikes ab und an zur Verbesserung Ihrer Fitness, da sie durch das höhere Gewicht einen größeren Trainingsfortschritt erzielen. Bist Du kein Spitzen-Radsportler? Dann achte bitte immer, dass Du vor Antritt Deiner nächsten Fahrt genug Saft im Akku hast.

 

 

 

Wenn es regnet - mit dem E-Bike fahren oder lieber nicht?

Regen und Kälte machen dem E-Bike weniger aus als dem (der) Fahrer(in). Die Technik - speziell die Elektronik - ist vor Regen und auch vor Spritzwasser gut abgekapselt und somit geschützt. Mit der richtigen Allwetterkleidung, die übrigens in unserem Shop günstig angeboten wird, kann es auch bei Regen und Nässe auf die Straße oder mit dem E-Mountainbike der bekannten Marke Merida ins Gelände gehen. Eine Ausrede für schlechtes Wetter wird also nicht akzeptiert!

Schicke E-Cross-Modelle sind ideal für längere Strecken im Gelände und sportliches Fahren auch bei schlechterem Wetter optimal geeignet. Der Hersteller Giant z. B. hat mit diesen Cross E-Bikes eine perfekte optische Symbiose zwischen den etwas sportlich minimierten E-Mountainbikes und dem eleganten Design eines E-Trekkingbikes geschaffen. Diese Crossbikes sind erste Wahl, wenn es um Laufruhe und Langstreckentauglichkeit geht. Wenn gewünscht, lassen sich die Räder mit Streckschutzblechen und einem Gepäckträger nachrüsten.

 

 

 

Was ist mit Steigungen im Gelände - packt die ein E-Bike ohne Probleme?

Den Berg nicht hochkommen war früher! Die modernen Pedelecs (umgangssprachlich E-Bikes) sind ein Segen für alle, die es zwar sportlich angehen möchten, jedoch nicht die Unterstützung der Technik - gerade bei Steigungen - missen wollen. Ein Enduro Fully MTB aus der bekannten Fahrradschmiede Haibike, ausgestattet mit einem Bosch Performance CX Power Mittelmotor und einem großen 500 Watt Lithium-Ionen Akku von Bosch mit einer Spannung von 36 Volt, meistert Steigungen mit einem Anstiegswinkel von bis zu 18 Prozent mit einer unglaublichen Leichtigkeit und einer Beschleunigung von 25 km/h. Diese Werte stehen exemplarisch auch für Marken E-Bikes anderer Hersteller. So wird jeder Anstieg zu einer reinen Spaßfahrt. Haibike zeigt im folgenden Video eindrucksvoll, was E-Bikes auf dem Kasten haben.

 

 

 

Wie schnell darf ein E-Bike sein und welche rechtlichen Vorschriften gibt es?

Pedelecs sind von Haus aus Renner! Die elektromotorische Unterstützung reicht von 25 bis zu 45 km/h. Die Pedelecs bis zu einer unterstützten Geschwindigkeit von 25 km/h und einer E-Motorleistung bis 250 Watt gelten im rechtlichen Sinn als Fahrräder. Hierzu zählen rund 95 Prozent aller verkauften mit einem E-Motor ausgerüsteten Zweiräder. Ein Mindestalter ist für diese Räder vom Gesetzgeber nicht vorgeschrieben. So dürfen rein rechtlich gesehen auch Kinder-Pedelecs fahren, jedoch solltest du es dir gut überlegen, ob dein Sprössling mit einem Rad, wie z. B. dem Haibike Sduro HardFour klar kommt.

Anders sieht es bei den „schnellen“ Pedelecs, den sogenannten „S-Pedelecs“ aus. Hier beträgt die maximal elektrounterstützte Geschwindigkeit 45 km/h bei einer Motorleistung von 500 Watt. Die S-Pedelecs haben zwar z. Zt. noch einen geringen Marktanteil, doch steigen sie ständig in der Käufergunst, wie die steigende Nachfrage nach diesen Modellen belegt. Diese schnellen Bikes sind führerscheinpflichtig (Klasse M) und benötigen eine amtliche Zulassung und eine entsprechende Haftpflichtversicherung. Des Weiteren benötigen diese Zweiräder eine Herstellerbetriebserlaubnis (TÜV - Abnahme) und Du musst einen Fahrradhelm tragen. Mit einem S-Pedelec dürfen keine Radwege befahren werden und es dürfen auch keine Kindersitze oder Anhänger am Rad befestigt werden. Das Mindestalter zum Fahren eines S-Pedelecs ist vom Gesetzgeber mit 15 Jahren angegeben.

Wer es noch krasser will, der greift auf die Modelle der Firma M1 Sporttechnik zurück. Achtung! Wer hier weiterliest, der sollte wissen, dass die im Folgenden vorgestellten Bestien nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen sind und nur auf eigene Gefahr und auf nicht öffentlichen Gelände bewegt werden dürfen. Mit dem Spitzing und dem Sterzing entwickelte M1 zwei alternativlose R-Pedelecs (das R steht für Race), die Dich in satten 7,5 Sekunden von 0 auf 50 km/h beschleunigen. Mit unbeschreiblichen 120 Nm Drehmoment (im Vergleich: der kraftvolle Bosch Performance CX hat 75 Nm) haben wir im Anzug - natürlich auf unserem Test-Gelände - den VW Beetle von Chefin Sandra stehen lassen.

Mit welchen Kosten für die Haftpflichtversicherung muss bei den S-Pedelecs gerechnet werden?

Die Versicherung für die Haftpflicht richtet sich nach den einzelnen Tarifen der verschiedenen Versicherungsanbieter am Markt. Da die S-Pedelecs rechtlich quasi wie Kleinmotorräder zu behandeln sind, werden diese versicherungstechnisch der KFZ-Haftpflicht gleichgestellt. Je nach dem vereinbarten Leistungskatalog, kann auch zusätzlich eine Kasko- und Diebstahlversicherung inkludiert werden, kostet eine Police zwischen 75 und 150 Euro im Jahr.

Auf dem Radweg mit dem E-Bike - ist dies erlaubt?

Da die Pedelecs mit einer elektrischen Tretunterstützung bis zu 25 km/h als normale Fahrräder von der Rechtsprechung behandelt werden, sind sie für Radwege zugelassen. Für die schnellen S-Pedelecs, die eine Tretunterstützung bis zu 45 km/h aus dem Antrieb herausholen können, gilt dies nicht. Sie haben rechtlich gesehen den Status von Kleinkrafträdern (Mofas) und müssen die Straße benutzen.

Wie hoch ist das Gewicht eines E-Bikes?

Fakt ist: E-Bikes sind schwerer als herkömmliche Räder. Hierfür zeichnen der Motor und der Akku die Verantwortung. Als Faustregel lässt sich sagen, dass die elektrischen Komponenten es zusammen auf ein Gewicht von ca. 7 Kilogramm bringen. Wenn die restlichen Komponenten mit um die 14 Kilogramm dazu addiert werden, dann erreicht ein E-Bike ein Gewicht von ca. 21 Kilogramm. Unterschiedliche Anbauteile und Rahmenmaterialen können die Gewichtsaussage jedoch nach oben und unten schwanken lassen. Eine pauschale und verbindliche Gewichtsaussage kann also nicht getroffen werden, dazu gibt es zu viele Hersteller und eine zu große Typenvielfalt innerhalb der E-Bikes.

 

 

 

Wie wird das E-Bike gegen Diebstahl abgesichert?

Eine einfache Regel besagt: Ein hochwertiges Rad benötigt ein hochwertiges Schloss. So sagt z. B. der renommierte Hersteller Abus, das rund 10 Prozent des Kaufpreises in ein sicheres Schloss investiert werden sollte.

Dies alles vor dem Hintergrund, das jährlich über 380.000 Fahrräder in Deutschland gestohlen werden - leider mit steigender Tendenz! Polizei und Versicherungen haben bereits richtige Hochburgen des Fahrraddiebstahls ausgemacht. Umso wichtiger ist es, für den richtigen Schutz des wertvollen E-Bikes zu sorgen. Deshalb gehen wir auf dieses wichtige Thema in unserem Ratgeber etwas umfangreicher ein, weil wir nicht möchten, dass das wertvolle E-Bike unfreiwillig den Besitzer wechselt.

Der erste Schritt ist demnach nach einem guten Fahrradschloss Ausschau zu halten. In unserem Tretwerk Online Shop halten wir eine Vielzahl von wirksamen Schlosssystemen zu günstigen Preisen bereit.

Eine kleine Übersicht der Schlösser mit unterschiedlichen Sicherheitsstufen

Bügelschlösser
Kabelschlösser
Kettenschlösser
Faltschlösser

Das Bügelschloss gilt unter den einzelnen Schlossvarianten als die sicherste Verriegelung des Fahrrades. Dieses Schloss wird oft für hochwertige Fahrräder gekauft.

Beim Kabelschloss handelt es sich um ein flexibles System. Dies stellt den Unterschied zum Bügelschloss dar. Das Stahlseil ist unter einem Kunststoffmantel verborgen und weist in der Regel eine Spiralform auf. Das geringe Gewicht des Kabelschlosses und seine relativ kleinen Abmessungen (im zusammengewickelten Zustand) sind der Grund für den häufigen Kauf dieses Schlosstyps.

Das Kettenschloss zeichnet sich durch seine extrem robuste Bauweise aus und besteht aus hochwertigem Material. So sind die einzelnen Kettenglieder speziell gehärtet und die Stahlkette ist mit einer Wandstärke von ca. 10 mm äußerst widerstandsfähig. Eine Kunststoff- oder Stoffummantelung schützt den Fahrradrahmen vor unschönen Kratzern.

Die Faltschlösser zählen zur jüngsten Gattung der verschiedenen Schlosssysteme. Sie ähneln einem Zollstock und sind mit länglichen beweglichen Metallsegmenten ineinander vernietet. Die Oberfläche dieses Schlosses besteht meistens aus einer Gummibeschichtung, damit der Fahrradlack beim Festschließen keinen Schaden nimmt. Schließlängen von bis zu einem Meter und länger sind bei den Faltschlössern keine Seltenheit.

Allgemein gilt: Das E-Bike nicht nur einfach abschließen, sondern nach einem Geländer, Laternenpfahl oder Ähnlichem suchen, an dem das Rad festgemacht werden kann. Bitte auch den Radcomputer abnehmen, denn dieser blockiert bei vielen Modellen den Antrieb, so wie ein Autoschlüssel, den lässt ja auch niemand stecken. Einsame Plätze auf jeden Fall meiden - aber dies ist ja wohl eine Selbstverständlichkeit.

Sollte doch einmal der Fall des Falles eintreten und das E-Bike ist verschwunden, dann hilft nur eins: Ruhe bewahren, die Polizei verständigen und eine Diebstahlanzeige aufgeben. Wohl dem, der dann alle seine Fahrraddaten parat hat und darüber hinaus noch eine gesonderte Fahrraddiebstahlversicherung abgeschlossen hat. Die Eigentumssicherung ist zwar lästig aber unerlässlich, wenn der Traum vom Super E-Bike nicht ein jähes Ende finden soll. Beratung und Informationen über alle Arten von wirkungsvollen Schließsystemen bieten die qualifizierten Fachgeschäfte mit ihren geschulten Mitarbeitern. Tretwerk steht für eine optimale Beratung und das kompetente Team ist durch ständig stattfindende Fortbildungsmaßnahmen immer auf der Höhe der Zeit.

 

 

 

Gibt es eine E-Bike Finanzierungs- oder Leasingmöglichkeit?

Selbstverständlich können E-Bikes genauso wie andere Konsumgüter finanziert oder geleast werden. Spezielle Kreditinstitute agieren am Markt und bieten attraktive Konditionen an. Ein Zuwarten oder langwieriges Sparen ist also nicht erforderlich, wenn der Wunsch nach einem E-Bike so stark ist, dass nur ein sofortiger Kauf des Objektes der Begierde Abhilfe schafft. Wir arbeiten eng mit der Commerzbank zusammen und können dir gerne jederzeit ein attraktives Finanzierungsangebot machen. Einige Firmen haben sich auf das Leasing von E-Bikes spezialisiert. So lassen sich Marken E-Bikes von Giant, Haibike, Trek, Winora, Merida, Diamant etc. bequem auf Zeit zu moderaten Monatsraten leasen. Leasingverträge lesen sich meist schlimmer als sie eigentlich sind und stellen durchaus eine interessante Alternative zum Kauf dar. Sprich uns einfach an und erfahre mehr über das innovative JobRad-Konzept. Unser Online Shop hat 24 Stunden geöffnet, sieben Tage die Woche und steht mit dem kompetenten Team von für eine Beratung gerne zur Verfügung.

 

 

 

Wie wird das E-Bike optimal gepflegt?

Nur ein sauberes E-Bike ist ein glückliches E-Bike! An diesem Spruch ist etwas dran. Ein gut geputztes und gepflegtes E-Bike lässt auch Rückschlüsse auf Dich als Fahrer zu. Wer fährt schon gerne mit einem total verschmutzten oder verdreckten Rad? Wie aber wird das wertvolle E-Bike gepflegt, damit es frisch ausschaut und auch für Andere ein echter Hingucker bleibt?

Regel Nr.1: Niemals einen Hochdruckreiniger verwenden, dies ruiniert mit tödlicher Sicherheit die empfindliche Elektronik und spritzt die Schmierfette aus der Kette und den Lagern.
Regel Nr.2: Das E-Bike sollte am besten gleich nach einer Tour geputzt werden damit sich kein unansehnlicher Schmutzfilm auf dem Rahmen bildet.
Regel Nr.3: Vor Beginn der Arbeit den Akku entfernen und die Steckverbindung am Rahmen mit einem sauberen Tuch reinigen.
Regel Nr.4: Das E-Bike mit einem weichen Schwamm oder einer weichen Bürste und sauberen Wasser leicht abwaschen. Die Laufräder immer von der Nabe zur Felge reinigen und mit Wasser gründlich nachspülen.
Regel Nr.5: Nach dem Reinigen des E-Bikes auf die Kette spezielles Kettenöl aus dem Fachhandel dünn auftragen. Überflüssiges oder heraustropfendes Kettenöl sorgfältig mit einem sauberen Tuch entfernen.
Regel Nr.6: Bevor der Akku wieder eingesetzt wird, die Steckerpole mit speziellem Polfett aus dem Fachhandel säubern. Den Akku nur bei absolut trockener Steckverbindung wieder einsetzen!
Regel Nr.7: Zum Schluss alle Steckverbindungen, Schrauben, Speichenspannungen, Bremsen und die Beleuchtungsanlage (falls vorhanden) überprüfen und mit einer kleinen Probefahrt auf Funktionsfähigkeit testen. Selbstverständlich auch den Reifendruck nach Herstellerangabe checken.

 

 

 

E-Biken für Übergewichtige - rundum eine gesunde Sache!

Die Ausrede, „ich bin zu schwer für ein E-Bike“, zieht nicht mehr. Gerade für die Zielgruppe der Übergewichtigen sind E-Bikes die richtige Antwort auf ein gesünderes Leben. Die elektrische Tretunterstützung der E-Bikes ist gerade für Neueinsteiger ideal und mit der heutigen Technik kann Dein Puls kommastellengenau ermittelt werden. So ist gewährleistet, dass keine körperliche Überforderung eintritt. Selbst individuelle Trainings- und Ausdauerblöcke lassen sich so gestalten, dass die Trainingseinheit immer im sogenannten aeroben Bereich abläuft. Längst ist durch zahlreiche Studien bewiesen, dass Bewegung die beste Medizin ist, um überflüssige Pfunde abzutrainieren. Also rauf auf das E-Bike!

E-Bikes für diese Zielgruppe sind nicht zwangsläufig teurer als „normale“ E-Bikes, da sie ein höheres Systemgewicht von mindestens 170 Kilogramm aufweisen müssen. Leider gibt es z. Zt. nicht so viele Hersteller, die diese E-Bikes in ihrem Lieferprogramm listen. Für eine Beratung zu diesem Thema, sprich uns jederzeit an.

 

 

 

Ein klassisches Fahrrad zum E-Bike umrüsten - wie funktioniert das?

Wenn Du Dein klassisches Fahrrad zu einem E-Bike umrüsten möchtest, kannst Du das mit einem Nachrüst-Kit machen. Die Kosten für das Nachrüst-Kit sind abhängig von der Qualität und der Kapazität der einzubauenden Komponenten. Als grober Rahmen kann hier von 800 bis 1.500 Euro ausgegangen werden. Montagekosten fallen natürlich noch zusätzlich an.

Vor zu viel Eigenmontage darf gewarnt werden - generell empfiehlt es sich, den Umbau und das Konfigurieren der Komponenten von einem zertifizierten Fachbetrieb durchführen zu lassen. Nur so kann sichergestellt werden, dass der Umbau den strengen Auflagen der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) entspricht und auch im Sinne der Gewährleistung des Herstellers gehandelt wird. Der Umbau auf einen E-Antrieb ist eine bauliche Veränderung der Grundstruktur Deines Rades. Du solltest vor dem Umbau klären, wer im Falle eines Versagens von Rad oder elektronischen Bauteilen im Sinne der gesetzlichen Gewährleistung haftet.

 

 

 

Disclaimer:

Mit diesem Ratgeber wollen wir allen Interessierten und Fahrradenthusiasten einen Leitfaden rund um das Thema E-Bike anbieten. Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar und erhebt auch nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Gerne nehmen wir Anregungen und Kritik entgegen. Anruf oder Mail genügt.

 

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